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Schulentwicklung

Das Ziel der Schulentwicklung liegt darin, mit neuen Herausforderungen umzugehen und die Qualität des Unterrichts und der Organisation zu verbessern. In der Schule Dietlikon ist die ständige Weiterentwicklung ein wichtiger Eckpfeiler.

Koordiniert wird diese Weiterentwicklung von Schulpflege und Schulleitung gemeinsam im Ausschuss Schulentwicklung (ASE). In jeder Schuleinheit arbeitet zudem eine Steuergruppe mit Lehrpersonen an der Weiterentwicklung des Unterrichts.



Gute Schule Dietlikon

Der Schule Dietlikon sind die Kompetenzorientierung, Förderung der Sozialkompetenzen, der individueller Schul- und Lernerfolg sowie das selbständige und eigenständige Lernen besonders wichtig. Darum wurden dazu im Rahmen eines mehrjährigen Projekts in Zusammenarbeit mit allen Lehrpersonen Mindestabsprachen und ein umfangreicher Leitfaden erarbeitet. Diese Standards werden in allen Klassen der Schule Dietlikon umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Schule Dietlikon wurde für ihr Engagement in diesem Bereich im Jahr 2017 mit dem Schweizer Schulpreis sowie von der kantonalen Fachstelle Schulbeurteilung (FSB) als "Good Practice Schule" ausgezeichnet.



Medien und Informatik an der Schule Dietlikon

Die Schülerinnen und Schüler werden in der Schule auf das Leben in der Gesellschaft im digitalen Wandel vorbereitet. Dazu gehört ein kompetenter und verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Technologien. Die Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen haben gemeinsam ein Medien- und ICT-Konzept erarbeitet. Dies legt die Ziele und Inhalte der schulischen Medienbildung fest und klärt die Nutzung von digitalen Medien als Informations- und Kommunikationsinstrument in den Schulteams und zur Kommunikation mit dem schulischen Umfeld.

Alle Klassen der Schule Dietlikon sind mit iPads ausgestattet. Die Primarklassen verfügen über einen Halbklassensatz an iPads. An der Oberstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler ein persönliches iPad für drei Jahre. Darüber hinaus sind alle Schuleinheiten mit einem Pool an weiteren iPads und Laptops ausgestattet. So können auch an der Primar bei Bedarf an alle Schülerinnen und Schüler 1:1 iPads verteilt werden. Die Lehrpersonen verfügen über einen persönlichen Laptop. Die interne und externe Kommunikation geschieht digital mit modernen Apps und Softwares.

Unterstützt werden die Anwendenden von einem technische ICT Support (TICTS), einem pädagogische ICT Support (PICTS) und schulinternen Superusern.

Informatik findet auch analog statt, wie zum Beispiel beim Erlernen von "wenn - dann" Abfolgen anhand einer Bastelanleitung. Zum Einsatz kommen auch Roboter (z.B. BeeBots, Ozobots oder Thymios) die im Unterricht vom Kindergarten bis zur Oberstufe eingesetzt werden.