Erlebnisberichte zum Clean-Up Day

Klima-Tag der Sekundarschule Hüenerweid

 

Die Umweltverschmutzung ist schon lange ein grosses Thema.

Mittlerweile setzen sich viele Schulen und Gemeinden dafür ein, ihre Umgebung sauber zu halten.

Wir als Schule Hüenerweid haben darum auch dieses Jahr einen Klima-Tag veranstaltet, an dem wir uns mit dem ganzen Thema auseinandergesetzt und Abfall gesammelt/recycelt haben.

Am Morgen wurden wir verschiedenen Workshops zugeteilt und haben dabei einen praktischen und einen theoretischen Teil gemacht. Beim theoretischen Teil haben wir uns über das Recyclen und Sortieren der Abfälle unterhalten. Dazu mussten wir Dossiers lösen, uns in Gruppen austauschen und schliesslich ein Plakat gestalten. Beim praktischen Teil haben wir Büchsen und Gläser upcyclet, indem wir sie bemalt und zur Weiternutzung als Stifthalter, Vase oder Blumentopf umgewandelt haben.

Am Nachmittag haben wir Abfall in unseren zugeteilten Sektoren gesammelt und diesen dann richtig getrennt und entsorgt. Für uns war es sehr spannend zu lernen, wie lange bestimmte Abfälle brauchen, um sich vollständig aufzulösen. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Zeit so etwas braucht. Eine Glasflasche zum Beispiel benötigt 4000 Jahre.

Für uns ist es wichtig so etwas zu lernen und Spass haben – schade, findet es nur ein Mal im Jahr statt.

Lenya, Tuana (A1b)

 

Clean up day Bericht

 

In den ersten Doppellektionen waren wir beim Herr Maggioni und hatten das Thema Handy. Wir haben zu zweit mit iPads gearbeitet und einen Filmausschnitt über elektronische Geräte und wie sie sich entwickelt haben geschaut. Das war auch der Einstiegsfilm. Während dem Video gab es auch noch Fragen dazu, die wir als Klasse herausfinden mussten. Danach haben wir zu zweit mit Arbeitsblättern gearbeitet und zwischen drin haben wir ein Cartoon Video geschaut, wie man elektronische Geräte recycelt und was der Zweck daran ist.

Nach den Doppellektionen hatten wir beim Herrn Cajochen das Thema Fischers Fritz fischt zu viele Fische. Wir haben zum Einstieg ein Spiel gespielt, wo man in Gruppen "fischen" musste. Meine Gruppe hatte bei diesem Spiel versagt, weil der Sinn vom Spiels war, dass man nicht alle Fische auf einmal rausfischt, sondern das man es immer aufteilen sollte. Wenn man halt im See fischt soll man halt nicht alle Fische auf einmal weg fischen, weil sie sich sonst nicht vermehren können.  Zwei Gruppen haben aber den Test sozusagen bestanden. Danach haben wir mit einem Dossier gearbeitet und dazu ein Video geschaut über Dorsch, Kabeljau, wo sie leben und wie es ihnen so geht.

Gelernt haben wir: Im Handy sind 60 verschiedene Stoffe. Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir Menschen so leben, dass die Ressourcen auf der Erde noch für die Generation reicht. Kabeljau und Dorsch sind die gleichen Fische, einfach dass sie in anderen See leben. Der Dorsch lebt in der Ostsee und der Kabeljau lebt in der Nordsee.

(Isabela)

 

 

Erfolgreicher Clean Up Day trotz Coronamassnahmen

 

Trotz Corona und den vielen Sicherheitsmassnahmen konnten wir den Clean Up Day geniessen. Wir haben vieles gelernt. Zum Beispiel ganz praktische Tipps, wie dass man die Abwaschmaschine nur voll laufen lässt oder beim Verlassen des Zimmers immer die Lichtschalter abstellt. Zudem lernten wir die Labels MSC und ACS kennen. Fischer mit diesen Labels setzen sich dafür ein, dass die Korallenriffe nicht zerstört werden und es keine Überfischung gibt.

Am Nachmittag hat jede Klasse ein Gebiet von Dietlikon gesäubert. Wir waren im Hardwald, dort hatte es erstaunlicherweise wenig Abfall, was uns natürlich gefreut hat. Anschliessend haben wir den Abfall korrekt sortiert und entsprechend entsorgt und recycelt.

Obwohl uns das Säubern von Dietlikon Spass gemacht hat, hoffen wir, dass jeder darauf achtet, seinen Abfall entsprechend zu entsorgen und alles sauber zu halten.

Jessica

 

 

Clean-Up Day / Klimatag Sek 2020

 

Ein weiteres Jahr neigt sich bald dem Ende zu. Unseren Fokus setzten wir in diesem Jahr auf Corona und die Waldbrände. Aber Leute wacht auf! Der Klimawandel ist nicht gestoppt. Denn Corona und Waldbrände können Folgen des Klimawandels sein. Wir können ihn stoppen oder alles so lassen, wie es jetzt ist. Dies wird jedoch Folgen mit sich bringen. Das und mehr haben wir am Klimatag in der Schule Hüenerweid gelernt.

Am Morgen kamen wir alle motiviert und mit Maske ins Klassenzimmer. Folgend kam ein kleiner Einstieg in den Tag. Danach ging es los. Der Tag war bei allen Klassen ziemlich ähnlich aufgebaut. Aber nicht gleich. So fing unsere Klasse mit einer Strukturlegetechnik bezüglich des Elektroschrottes an. Schon bald erfuhren wir, was für Elektroschrottberge wir Europäer produzieren, wenn wir denken, wir können ärmeren Leuten unsere alten Computer schenken. Besser wäre es, ihn im Laden zurück zu geben. Aber nicht nur das. Wir sahen uns auch einen Film an, welcher uns die Folgen von minimal steigenden Temperaturen erläuterte.

Natürlich legten wir auch selber Hand an. Klassenweise bekamen wir einen Sektor von Dietlikon zugewiesen, in welchem wir den Müll aufgesammelt haben. Und als Team schafften wir es, Dietlikon vom weggeworfenen Müll zu befreien. Allerdings durften wir auch kreativ werden. Unsere Klasse hauchte vielen alten Büchern neues Leben ein. Sie werden jetzt zwar nicht mehr gelesen, aber dafür werden sie als neue Deko gebraucht. Alle hatten hierbei viel Spass.

Das alles führte zu einem sehr spannenden und informativen Tag. Alle hatten Spass und lernten dazu noch vieles über das Klima und die Folgen, wenn wir jetzt nichts unternehmen.