Schulprojekte

Auf dieser Seite präsentieren wir Projekte aus dem Unterricht.

 

 

 

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#hüeni

#hierlernendienettestenschüler

#hierlernendiefleissigstenschüler

SchülerInnen Tutoring

Tutorin coacht Schüler

Im SchülerInnen-Tutorat unterstützen kompetente LernerInnen der 3. Sekundarklassen (sogenannte Tutoren) unter Leitung einer Lehrperson Schülerinnen und Schüler, welche gerne mehr Unterstützung möchten.

 

Dieses Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die in einem kleineren Rahmen 1:1 mit einem SchülerInnen-Tutor arbeiten möchten. Der Kontakt zwischen mit den Tutorinnen und Tutoren läuft über die Lehrperson ab. Das Tutorat (1:1 Betreuung) findet dann unter Leitung der Tutorinnen und Tutoren in den Räumen des Schulhauses Hüenerweid statt. Hier kann auf die individuellen Zeitwünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden. Die Platzzahl ist beschränkt. Melde dich bei Interesse bei der Schulleitung.

Prüfungsvorbereitung mit dem Tutoren

Möchtest du Tutor/ Tutorin sein?

 

Hast du Freude am Erklären, Zuhören, Verstehen? Liebst du den Umgang mit Menschen? Übernimmst du gerne Verantwortung? Möchtest du den gelernten Schulstoff auf eine ganz neue Art repetieren? Wolltest du schon immer wissen, wie es ist als LehrerIn? Wir suchen SchülerInnen, welche die Erst- und ZweitklässlerInnen in ihrem Lernen und Arbeiten im Lernatelier unterstützen, ihnen helfen im Verstehen der Arbeitsaufträge und in der Organisation ihrer Arbeit. 

 

Tutorin hilft bei den Hausaufgaben

Deine Aufgabe: Du unterstützt SchülerInnen der der ersten und zweiten Klassen in ihrem Lernen als Tutor/in, in dem du sie zu einem individuell abgemachten Zeitpunkt jede Woche einmal triffst.

 

Dein Profit: Du vertiefst den Schulstoff, lernst mit verschiedenen Menschen umzugehen und machst anderen eine Freude. Deinen wöchentlich regelmässigen Einsatz planst du mit der Kursleitung! Melde dich bei Frau Mark. Aufnahme nur nach Rücksprache mit deiner Klassenlehrperson. 

Clean-Up-Day 2017

Die Schule räumt auf. – Gemeinsam für ein sauberes Dietlikon!

Schulklassen, die Jugendarbeit (AJUGA), Asylbewerber, den Trash-Heroes und der Gemeinde Dietlikon sammeln herumliegenden Abfall ein und leisten damit einen aktiven Beitrag für die Lebensqualität in der Gemeinde und eine saubere Umwelt. Ziel ist es möglichst viel herumliegenden Abfall einzusammeln und anschliessend fachgerecht zu entsorgen. Damit setzt die Gemeinde und die Schule Dietlikon ein Zeichen gegen Littering und für eine saubere Schweiz.

Schwitzen fürs Klima

Sekundarschule Hüenerweid machte Sponsorenlauf für das Solarbildungsprojekt „Jede Zelle zählt"

Unterstützen Sie das JZZ-Projekt Dietlikon mit dem Kauf von Solarzellen!
http://www.jzz.ch/projekte/dietlikon/

Flimmerpause 2017

7 Tage ohne Handy - Experiment Tag 1

Flimmerpause: 200 Jugendliche. 7 Tage. Kein Handy. Hier äussern sich unsere SchülerInnen jeden Tag zu diesem spannenden Experiment. Sie reflektieren ihre eigene Medienkompetenz aber auch ihr Freizeitverhalten und ihr Durchhaltevermögen.

7 Tage ohne Handy - Experiment Tag 2

Ohne TV, Computer, Handy ... - nur Fussball, Ping-Pong, Tennis, Musik ...

Danke allen, die mitgemacht haben!

7 Tage ohne Handy - Experiment Tag 3

Fast die Hälfte geschafft! 

7 Tage ohne Handy - Experiment Tag 4

Das Wochenende ohne Handy steht bevor! Wer schafft es?

7 Tage ohne Handy: Tag 7, das Finale - nach dem Wochenende.

Danke allen InterviewpartnerInnen und den SchülerInnen, die sich dieser Herausforderung gestellt haben. Ihr habt so euer eigenes Medienverhalten reflektier. Ihr seid Heldinnen und Helden!

Kneten und Zellteilung: Kooperative Lernmethoden im Bio-Unterricht

Kooperative Lernmethoden im Naturkunde-Unterricht: Kneten ist eine gute Möglichkeit für das Gehirn, kreativ zu sein. 

 

In Video erklären unsere SchülerInnen anhand von Knetmodellen die Teilung von Zellen. Vorgängig aktivieren sie in Gruppen ihr Vorwissen (Placemat).

Wie zäh ist ein Schweinemagen? Lernen am Objekt.

Die Klasse C1 seziert und sammelt praktische Erfahrungen zum Thema Verdauung. #spass am lernen

Hier seht ihr ein kleines Video davon.

Müeslitag im Hüeni

Das Sekschulhaus Dietlikon hat einen Müeslitag veranstaltet. 

Hier zwei kurze Videos dazu:

Code Bugs programmieren

Die Sek-Schüler des Wahlfachs Softwaredesign haben sich mit dem Programmieren und Zusammensetzen von sogenannten Code Bugs beschäftigt.

Hier einige Einblicke dazu:

Flimmerpause / Vereinsliste

In der Woche vom 6. – 11. Juni 2017 beteiligte sich die Sek Dietlikon an einer grösseren Aktion mit dem Namen Flimmerpause. Dabei ging es darum eine Woche bildschirmfreie Freizeit zu verbringen. Es handelte sich dabei um eine persönliche Herausforderung, auf etwas zu verzichten, das einem wichtig ist, sein eigenen Freizeitverhalten kritisch zu hinterfragen und zu überdenken, Zeitfresser zu finden und die Freizeit ausgewogen zu gestalten. Es stand jeder Schülerin/jedem Schüler frei, teilzunehmen und diese Challenge anzunehmen.

Die SchülerInnen waren angehalten in ihrer Freizeit einen Dietliier Verein zu besuchen. (Fast) alle Vereine finden sich in der Broschüre „Was läuft in Dietlikon?“ ab S. 13 und 22).

Sek Dietlikon goes PHZH

Die Schule Dietlikon berichtet über Kompetenzorientierung vom Kiga bis Sek an der #Phzh. Danke, dass wir kommen durften. Wir haben viele motivierte und interessierte angehende Lehrpersonen getroffen. Hoffentlich war unser Einblick für euch hilfreich. Gerne können Sie uns auch im Alltag besuchen.

Starflower

Foto-Credits: R. Muffler

Das Schulprojekt der beiden 3. Sekschüler Samuel und Nils blüht schon richtig. Vor dem

Gemeindehaus (Bahnhofstrasse 60, 8305 Dietlikon) besteht ein Dietlikoner Stern aus Mini-Narzissen.

Einen Spaziergang beim Gemeindehaus lohnt sich!

 

 

Grüsse vom Wahlfach Textil

Das Textil Wahlfach wünscht allen schöne Ostern und erholsame Ferien!

Gute Aussicht!

Der Sommer kommt bestimmt und somit werden die ersten T-Shirts fertig...

Kompetenzorientierter Unterricht an der Sek Dietlikon

insta: @sek.dietlikon

Was braucht es um eine Wand neu zu streichen? Flächenberechnung, Leseverstehen der Farb-Anleitung, Sorgfalt beim Abdecken, Geduld und viel Freude daran etwas Neues zu schaffen.

Snowcamp 2017 Scoul

Crew of Snowcamp 2017
Crew of Snowcamp 2017

... Und Snowcamp 2017 ist auch schon wieder Vergangenheit. Jedoch bleiben die Erinnerungen. Was so im Snowcamp 2017 passierte, können Sie im folgendem Bericht von Krista Fischer A1b lesen.

Eine Woche im Schnee

Cambridge Prüfungen (PET, KET, First)

Auch dieses Semester haben alle SchülerInnen, das Diplom für die Cambridge Prüfung bestanden. Sie haben jede Woche in ihrer Freizeit auf dieses Ziel hin gebüffelt. Fünf SchülerInnen erhielten sogar die best mögliche Auszeichung ("with Distinction"). Die meisten andern erhielten die zweitbeste Auszeichnung. Herzliche Gratulation. Der zusätzliche und freiwillige Einsatz hat sich gelohnt. Wir alle sind stolz auf euch!

Die eigene Begeisterung weitergeben...

insta: @sek.dietlikon
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Schülerinnen organisieren im Rahmen als Gruppenprojekt eine Zumbastunde für eine Schulklasse einer anderen Schule :-) und üben dabei Fähigkeiten aus der Kompetenzbox der Schule Dietlikon wie z.B. Auftreten (C1), Engagement (E1), eine gemeinsame Aufgabe bewältigen (E5), Zuverlässigkeit (B3), Ziele setzen und erreichen (B5)

Weihnachtsworkshop

 

Wir haben wieder einmal unsere beiden Wahlfächer Hauswirtschaft und Textil zusammen gelegt und einen Weihnachtsworkshop gemacht. Dabei sind viele schöne Schachteln und Pralinen entstanden.

Mehr Bilder in der Galerie.

mannequinchallenge Sek Dietlikon

Planking war cool im Jahr 2010, die Bucket Challenge vor zwei Jahren und jetzt überfluten Mannequin Challenge Videos das Netz. Regungslos dastehen wie eine Schaufensterpuppe: Das ist die «Mannequin- Challenge».  Auch die SchülerInnen der Sek Dietlikon waren kreativ. Hier ein Beispiel:

Black-Out Day an der Sek Dietlikon

Am vergangenen Freitag erlebten die SchülerInnen der Sekundarschule Dietlikon einen Morgen ohne Strom.

Plakate an den Eingangstüren kündigten den Stromausfall (Black-Out) an. Beinahe romantisch beleuchteten Kerzen die Gänge und die Schulzimmer.

Es ging bei dieser Aktion darum, SchülerInnen für die Wichtigkeit aber auch die Abhängigkeit von Strom zu sensibilisieren. Was wäre, wenn… alle Menschen einen Beitrag zum Stromsparen leisten würden?

Gleichzeitig war der Tag Auftakt zum Projekt „Hüeni goes Solar“, bei dem SchülerInnen der dritten Klassen eine Solaranlage auf dem Dach der Turnhalle realisieren. Dies im Rahmen von kompetenzorientiertem Unterricht und der Förderung von Nachhaltigkeit: SchülerInnen sollen „Spuren in Dietlikon“ hinterlassen.

Frau Pia Dymorz als Projektverantwortliche zeigte sich im Namen aller Lehrpersonen des Projektunterrichts zufrieden mit den vielen nachhaltigen (Gruppen-)Projekten, welche die SchülerInnen zur Zeit planen und realisieren. Dazu gehört unter anderem auch der (symbolische) Verkauf von Solarzellen auf dem Turnhallendach der Sekundarschule, eine Kleidertauschbörse, ein Klima-Apéro etc.

Bei Interesse am symbolischen Kauf einer Solarzelle kann man sich an Alessandro Bachmann aus der Klasse A3b oder an Dylan Coccione (A3a) oder an Frau P. Dymorz.

Gorillatag Impressionen

alle Fotos und der Film unter: Galerien

Berichte zum Gorillatag

Hier ist eine Auswahl von Texten zum Gorillatag zu lesen. Wir freuen uns sehr, die spannend geschriebenen Texte hier zu präsentieren.

Geographie: Filme zur Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit – Globalisierung – Welthandel

Im Geographieunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler des dritten Jahrganges Cluster zum Thema Welthandel. Hier sind sie zu sehen.

E-Portfolio

An der Sekundarschule Dietlikon dokumentieren die SchülerInnen ihren Aufbau von überfachlichen Kompetenzen (Methoden, Personale und Soziale) in einem Stolzportfolio. Sie legen dort zum Beispiel Lernnachweise in den verschiedenen Kompetenzbereichen ab.

Seit dem Schuljahr 15-16 testen SchülerInnen aus zwei Klassen in diesem Zusammenhang ein E-Portfolio. 

 

 

 

Herzschule

Zertifikat: Seit 2013 ist die Sek Dietlikon eine Herzschule

 

Jedes Jahr im Herbst erwerben die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der Sekundarschule Dietlikon die Grundkenntnisse der Lebensrettung. Sie lernen, wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung gelingen kann.

Die 2. Klassen frischen diese Kenntnisse zu diesem Zeitpunkt jeweils wieder auf.
Die Schweizerische Herzstiftung und der Schweizerische Samariterbund unterstützen die Lebensrettungsausbildung an Schulen im Rahmen des HELP-Jugendprogramms. Die Jugendlichen haben das Übungskit MiniAnne (leihweise) erhalten und können zu Hause weiter üben. Seit 2013 ist Dietlikon eine Herzschule.

 

 

 

 

 

 

Von der Diavolezza bis nach Promontogno zu Fuss und mit dem Velo. Die Klasse A3b ging bis an die Grenzen und das ohne elektronische Geräte!

Wir haben uns während den sechs Tagen im Engadin besonderen Herausforderungen gestellt. Von 3000 m.ü.M. über den Gletscher bis in die Boval Hütte. Nach einem Klettertag im Morteratschgebiet ging unsere Reise weiter nach Pontresina wo wir dann mit den Velos über St. Moritz bis nach Promontogno im Bergell radelten. 

Warum wir uns diesen Herausforderungen gestellt haben: In unserer schnelllebigen Zeit ist der Umgang mit Herausforderungen, mit Ungewissheit und Unvorhersehbarem eine zentrale Kompetenz. In dieser Woche sollen SchülerInnen die Möglichkeit erhalten, herausfordernde Situationen zu erleben und zu meistern. So sollen ihr Selbstvertrauen und ihre Zuversicht wachsen. Gleichzeitig sollen sie lernen ihre eigene Leistungsfähigkeit einschätzen zu können, um zu sehen, was für sie eine Herausforderung ist und wie sie damit umgehen. Dies ist ein Lernprozess, der die SchülerInnen persönlich und in ihrem schulischen Lernen weiterbringen wird.

Ganz im Sinne des Zitates des Hirnforschers Gerhard Hüter: „Selbstvertrauen und Zuversicht sind Fähigkeiten, die in den Menschen wachsen müssen, nicht von aussen, sondern von innen.“

Bericht Tagesanzeiger vom Montag 14. September 2015

Dia-Show

Film Challenge Woche A3b

Die zauberhaften Märchen der Klasse

Es waren einmal zweiunddreissig grossartige Schülerinnen und Schüler aus der Klasse A1, die fleissig Märchen schrieben.  Auf ihren Reisen durch die Märchenwelt begegneten sie Elfen, Hexen und Zwergen, kämpften gegen Drachen und befreiten Prinzessinnen.  Frau Boujnah hat sie zusammengestellt. Viel Freude beim Lesen.

 

 

Kleine Menschen ganz gross

Alltagssituationen verfremdet nach dem Künstler Slinkatchu Link
Der Künstler will das Leben in der Stadt, von Alltagssituationen und Anonymität darstellen. Der Künstler lebt in London.

Eine Arbeit der Klasse A1a unter Anleitung von Pia Dymorz (Projektidee: Madleine Levy, Studentin PHZH)

 
 
 

Aus Alt mach Neu

Die Schülerinnen und Schüler haben aus alten Kleidungsstücken mit kleinen Änderungen neue Mode geschaffen. Nach sorgfältigem Überlegen griffen sie zu Schere und Nadel und setzten die Ideen um. So entstanden Strandmode und Accessoires im Textilen Werken.

 
 
 

SchülerInnen setzen sich für unheilbare Krankheit ein

Eiswasser und Spenden für die Forschung zu Gunsten der unheilbaren Krankheit ALS

und spenden Geld für die Schweizerische ALS-Vereinigung

Die beiden Klassen A2a und A2b haben im Klassenlager Geld gespart (Reinigungsarbeiten) und den Betrag für die Schweizerische ALS-Vereinigung gespendet. Herzlichen Dank!

ALS ist eine zum Glück relativ seltene Krankheit. Bei den Betroffenen kommt es durch die Lähmungen der Muskulatur unter anderem zu Gang-, Sprech- und Schluckstörungen, eingeschränkter Koordination und Schwäche der Arm- und Handmuskulatur und dadurch zu einer zunehmenden Einschränkung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist nicht heilbar. Der Schwerpunkt der Therapie liegt auf einer Linderung der Symptome und psychologischer Betreuung. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre. Der Tod tritt häufig infolge von Lungenentzündung ein, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird. (Quelle: Wikipedia, leicht verändert)
Der nominierte Schulleiter freut sich über die Aktion und die Nominierung und wird (aus verschiedenen Gründen) keine Personen nominieren. Er wird den von den Klassen gespendeten Betrag verdoppeln.
Hier geht's zum Video der Klassen A2a und A2b: Link zu YouTube

    

Fotografie und Bildbearbeitung

Die Schülerinnen haben im Wahlfach Fotografie und Bildgestaltung digitale Bildbearbeitungstechniken erlernt. Mit Hilfe von Photoshop Element gestalteten sie Doppelbelichtungen, Collagen und Anordnungen.

Gestalten mit Papier

Die Schüler_innen haben sich mit Papier auseinandergesetzt. Dabei erlernten sie Falt-, Schneide- und Klebetechniken. Sie gestalteten Origamitiere, Scherenschnittmasken, Paper Cut-Figuren, Collagen und Pop Up-Karten.

 
 

Klebband-Anamorphosen

Die Schüler_innen des Wahlfachs Geometrisch Zeichnen haben Anamorphosen kreiert. Dies sind Bilder, die nur von einem bestimmten Blickwinkel aus erkennbar sind. Mit Hilfe von Klebeband haben sie so die Raumwirkung von Orten in ihrem Schulhaus verändert.  Felice Varini ist nur einer unter ganz vielen Künstlern, der für diese Art von Kunst berühmt ist. Hier der Link zu einem Video eines seiner aktuellen Werke.

  

Klebebandanamorphosen Viedeoclips

Super-WC und Detector-Handschuhe

 

Ein halbtägiger Kunst-Wissenschaft Workshop im Schulhaus Hüenerweid

Zusammen mit einer Künstlerin und einem ETH Professor werden die SchülerInnen der 2. Sek zu Designern und entwerfen Smartobjekte und Tangible User Interfaces.

Vergangenen Montag fand im Schulhaus Hüenerweid ein Workshop zum Thema „Informatik und Design“ statt. Die SchülerInnen der 2. Sek setzten sich aktiv mit Tangible User Interface, Smartobjekten, Neurofeedback und Game Design auseinander.

The Ball

Die Künstlerin Marie-France Bojanowski führte ihr Projekt „The Ball“ vor. Der ballartige Computer wurde mit den Sensoren am Kopf der Testperson verbunden. Diese messen die Hirnwellen der Testperson. „The Ball“ wandelt die Wellen in wahrnehmbare Aktionen um. Je nach Gehirnaktivität ändert er seine Temperatur oder die Art der Vibration. Die Testperson kann durch dieses Feedback ihre Gehirnaktivität wahrnehmen und beeinflussen. Wie sich die Hirnwellen, je nach gedanklicher Aktivität der Testperson veränderte, konnten die SchülerInnen live an die Wand projeziert miterleben.

TANGIBLE MEDIA WORKSHOP

Spielerisch wurden den SchülerInnen die Einsatzmöglichkeiten von Sensoren in Smartobjekten veranschaulicht. Sensortechniken wie Tierkennzeichnung, Gesichtserkennung oder Google-Brille wurden besprochen. Die SchülerInnen liessen dann ihrer Fantasie freien Lauf. Sie erfanden und skizzierten neuartige Smartobjekte, die mit Sensoren funktionieren.

GAME DESIGN WORKSHOP

Mit Hilfe des Computerspiels „Frogger“ wurden die Jugendlichen ins Game Design eingeführt. Frösche wurden entworfen und deren Bewegungen programmiert. Wer’s selber ausprobieren will kann dies unter folgendem Link tun:

www.hourofcode.com/ac.

Weitere Informationen zu diesem Projekt:

www.artistsinlabs.com

www.popuplab.org

 
 

Lernvideos Mathematik / Geometrie

Abschlussprojekt 3. Sek

von Jasmine Imholz

Brüche I

Brüche II

Pythagoras

Projektarbeit der Sek Dietlikon in 20 Minuten

Quelle: 20 Minuten online
Quelle: 20 Minuten online
Quelle: 20 Minuten online
Quelle: 20 Minuten online
Quelle: 20 Minuten online
 

"20 Minuten" berichtet über die tolle Projektarbeit von Samuel. Er hat diese im Rahmen des Projektunterrichts in Zusammenarbeit mit Victorinox durchgeführt.

Er liess einen Wetterballon bis auf die Höhe von 30'000 Metern steigen, wo er platzte und mit einem Fallschirm wieder zu Boden schwebte. Eine am Ballon angebrachte Kamera filmte den Aufstieg und Fall des Ballons und des daran montierten Taschenmessers.

Die Kamera und das Taschenmesser landeten bei Augsburg in Bayern und konnte dank GPS-Tracker mit Peilsender wieder gefunden werden.

Wir gratulieren Samuel zum gelungenen Projekt.

 

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Bridges

The pupils present their paper bridges. They also designed a poster. Some of the bridges carry heavy books!

Zeichnen

An einem normalen Sonntag
Die Farbe
Joe Danger
Le Mc Donald
Smash
Without cash

Comic, 2. Sek, 2014

Die SchülerInnen setzten sich mit verschiedenen Comics auseinander.

Dabei werden sie sensibilisiert auf :

·      Gesichtsausdrücke

·      Karikaturen (übertriebene Darstellung von Körpermerkmalen und –proportionen)

·      Geräuschwörter

·      Sprechblasendarstellung und ihre jeweilige Aussage

·      Bildaufteilung und Anordnung der Bildelemente

·      Perspektive, Ansicht, Bildausschnitt

·      Farbliche Gestaltung

Sie erfinden einen « Helden » und eine Geschichte. Zeichnerisch entwickeln sie diese und experimentieren mit verschiedenen Bildausschnitten, Bildaufteilungen, sowie farblicher Ausgestaltung.

So entstehen zahlreiche Recherchen zur jeweiligen Hauptfigur, deren Gesichtsausdrücke, verschiedenen Handlungen und Darstellungen ebendieser, bis zuletzt die Endskizze auf zwei verschiedene Arten eingefärbt wird.  Die farbliche Ausgestaltung der Endarbeit haben die SchülerInnen aufgrund ihrer Vorabfarbtests frei gewählt. 

Chimären – 2. Sek, 2013

Fabelwesen bestehend aus Körperteilen von mindestens drei verschiedenen Tieren

Die Schüler und Schülerinnen lernen Tiere zeichnen und achten dabei auf eine räumliche Darstellung. Sie setzen die verschieden Körperteile harmonisch zu einem Ganzen zusammen und wenden dabei die passenden Tierstrukturen an. Die Chimäre setzten sie in eine Umgebung, die aus verschieden Formen und Farbnuancen besteht.

Rezeptillustration, 1. Sek 2012

Durch Auseinandersetzung mit Stillleben im Bereich der Nahrung, machen sich die Schüler und Schülerinnen Gedanken über mögliche gegenwärtige Motive für Esswaren-Stillleben. Sie üben sich im gegenständlichen Zeichnen und gestalten aktuelle Snack zu einer Bildkomposition. Sie analysieren Rezeptillustrationen und erstellen eine Eigene ihres Lieblingsrezepts. 

Was koche ich heute? Curryrisotto mit Poulet und Ananas!

Das fertige Menu!

Hier das Video vom Gruppenprojekt "Thailienisch" von Besiana, Selena und Miu! Hmmmm en Guete

Kompetenzorientiertes Arbeiten

Das Produkt: Selber gemachte Tasche von Jasmin
Lernjournal Tasche
Lernjournal Kuscheldecke
Lernjournal Kissen
Kompetenzraster Werken ©Dymorz
 

Selbstorganisiertes und projektartiges Arbeiten

Selbstorganisiertes und projektartiges Arbeiten in der Handarbeit: Im Lernjournal dokumentieren,  reflektieren und planen die SchülerInnen ihre Arbeit selbstständig. Sie arbeiten kompetenzorientiert mit einem Kompetenzraster, den Frau Dymorz entwickelt hat.

 

 

 

Forschungswoche

Brücken bauen
Schall - Cajon
Auftrieb - Aerodynamik - Flugzeuge
Ökotracks
Eröffnungsfest
Solarautos
Style haben - Welt retten
Tasche aus eine Landkarte

Die Projektwoche unter dem Motto "Forschung" war ein voller Erfolg. Auf jeden Fall aus unserer Sicht. Denn uns hat die Abwechslung vom Schulalltag sehr gefallen.

Wir haben je einen Artikel über einen Teilbereich dieser Woche geschrieben.

 

Meine Woche

Am ersten Tag haben wir uns alle kurz kennengelernt und haben eine kurze Einführung ins Thema gemacht. Am Nachmittag haben wir ein kleines Mini-Projekt gemacht. Das Ziel war es, eine kleine 30 cm lange Brücke zu bauen. Bei diesem Experiment ist meine Brücke jedoch etwas gescheitert. Am nächsten Morgen ging es früh los. Wir besuchten die Baustelle der Hürlistein Bahnüberbrückung. Der Bauleiter erklärte uns den Bau und zeigte ihn uns dann auch. Am Nachmittag arbeiteten wir an einem Plakat zu der Exkursion. In den nächsten zwei Tagen ging es dann in den Wald. Dort arbeiteten wir an einer richtigen Brücke über den Bach. Der Bau war ziemlich hart, da es sehr heiss war und der Bach bis zu drei Meter breit war. Unsere Brücken haben den Belastungstest trotzdem ausgehalten. Jedoch hatte es in der Nacht auf Freitag ziemlich stark geregnet. Dem Hochwasser hielten die Brücken dann leider nicht stand. Anschliessend ging es noch ans Aufräumen und die Woche war auch schon wieder Vorbei.

 

Andere Projekte

 

Während der Woche haben leider keinen grossen Einblick auf die anderen Projekte bekommen. Jedoch war der kleine Einblick am Eltern Abend beeindruckend. Vorallem das Solarauto Projekt war spannend. Jedoch gefiel mir doch das eigene Projekt am Besten. Auch das Feedback der Eltern war nur positiv. Und auch meine Kollegen fanden die Woche spannend.

 

Montag

Nach der Einführung und einem kurzem Denkspiel begann nun, nach ungeduldigem Warten, endlich die Projekt-Woche mit einem kurzen Informationsüberblick. Auf dem Programm stand neben dem Bau einer echten Fluss überspannenden Brücke unter anderem der Bau einer „Minibrücke“, der einem Film über die Entwicklung und Fortschritte der Brückentypen und einer kurzen Theorie folgte. Beim Bauen der Minibrücke legten alle Schüler grossen Wert auf phantasievolle Ideen. Zudem war diese Minibrücke auch ein guter Einstieg in die Woche. So konnte man zum Beispiel die Teammitglieder besser kennen lernen. Alle Teilnehmer, die aus allen Klassen und Stufen kamen, wurden in kleine Dreiergruppen aufgeteilt. Es entstanden vier Gruppen, welche nach einer echten Brücke benannt wurden, wie zum Beispiel das Team „Golden Gate Bridge“ oder „Brooklyn Bridge“.

Nebst der Projektarbeit kam nun noch die Herausforderung dazu, sein Team durch Sammeln von Punkte zum Sieg zu verhelfen. Punkte gab es für die Minibrücke und all die anderen Sachen, die im Verlauf der Woche folgten. Zudem gab es am Ende der Woche noch Punkte für die Motivation, und zu Recht bekamen dafür alle die volle Punktzahl.

 

Dienstag

Um 7:35 standen alle Schüler mit guten Schuhen ausgerüstet am Bahnhof Dietlikon.

Für den zweiten Tag war eine Exkursion geplant, welche uns zu einer Baustelle der SBB führen sollte. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir den Ort, an dem in der nahen Zukunft mehrere Tonnen schwere S-Bahnen über eine Riesenbrücke aus Stahlbeton rattern sollten. Vom Baubeaufsichtigten höchst persönlich wurden wir noch im Halbschlaf in das eigentlich spannende Projekt der SBB eingeführt. Als nächstes war die Rundführung auf der Baustelle angesagt. „Helm auf und los!“

Am Nachmittag wurde dann das Hauptprojekt, die Fluss überspannende Brücke, geplant. Alle waren aufgeregt, den Ort und das Material des Brückenbaus, der uns die nächsten zwei Tage beschäftigen würde, zu sehen.

Schnell waren die Pläne der vier Brücken auf Papier festgehalten, doch in  der Praxis, sah das ganz anders aus.

 

Mittwoch

Das Bauen hat nun begonnen. Dem Wetter entsprechend gekleidet zu sein, klang zwar einfach, war aber schwierig. Immer wieder begann es zu nieseln, und durch die relativ harte Arbeit wurde einem schnell warm.

Dazu kam, dass alle andere Ideen und Vorstellungen hatten und dementsprechend anderes Werkzeug benötigten, was zu anfänglichen Diskussionen führte. Doch etwas hatten alle gemein: der Ankerpunkt war allen wichtig. So wurden Pfähle in den Boden gehauen, Löcher gegraben und Seile an Bäumen befestigt. Für mich war es sehr spannend mitanzusehen wie sich alle Brücken so schnell entwickelten. Natürlich gab es auch Komplikationen, aber Dank dem tollen, hilfsbereiten Lehrerteam wurden diese aber so schnell und gut wie möglich aufgehoben.

 

Donnerstag

Der Donnerstag glich grundsätzlich dem Mittwoch. Hier und da wurde noch etwas an den Brücken verbesserte, und man beendete alle Arbeiten. Für diese strenge Arbeit wurden wir dann mit einem Mittagessen bei guter Stimmung in einer kleinen Holzhütte belohnt.

Am Nachmittag folgte die Besichtigung der Brücken der anderen Teams, und nachdem alle bestaunt und beurteilt worden waren, sind alle zurück ins Schulhaus gegangen. Da am selben Abend noch die Präsentation am Elternabend folgte, mussten noch einige Vorbereitungen getroffen werden. Alle Gruppen bereiteten ihre Stellwand vor, stellten Werkzeug aus und knüpften die wichtigsten Knöpfe an einem Stück Holz fest, so dass die Eltern einen kleinen Überblick bekamen, was uns eine Woche lang beschäftigt gehalten hatte. Denn anders als in normalen Schulwochen gab es weder Hausaufgaben noch Prüfungen. Nach dem alles bereit war, konnten nun die Eltern kommen.

 

Freitag

Aufräumen angesagt! Alles, was wir in den zwei Tagen harter Arbeit erschaffen hatten, musste abgebrochen werden. Allerdings erledigte der schwere Regenfall, der viele Brücken untauglich machte, einen Grossteil  der Abbrucharbeit, forderte jedoch einen grösseren Aufwand beim Zusammenräumen und beim Säubern. Dennoch gelang es uns die von den Lehrern vorgegebene Zeit zu unterbieten und uns so eine frühere Entlassung aus der Schule zu sichern, was uns alle noch einmal aufleben liess. Noch einmal wurden wir für unsere Mühen belohnt, indem wir den ganzen Nachmittag Frei bekamen. Obwohl das Thema Brücken nicht bei allen die erste Wahl war, hatten soweit ich weiss, alle grossen Spass an der Forschungswoche.

Leonardo und Jannick

 

Andere Projekte

 

 

Schulhausradio Hüenerweid

 

Chickenradio


Hier gehts zu den Sendungen des "Chickenradios", dem Schulhausradio Hüenerweid. Initiiert wurde das Projekt durch die Schülermitwirkung und wird nun als Förderkurs angeboten. Jede Woche produzieren die Schülerinnen und Schüler (aus verschiedenen Klassen) eine neue Sendung zu einem Schwerpunktthema.

 

zur Chickenradio Seite

 

Es wird ein Passwort für den Zugang benötigt, dieses kann bei der Schulleitung angefordert werden. Die Sendungen können als Podcast abonniert werden.

 

 

Videowettbewerb 2011 (abgeschossen)

 

Hier gehts zum Videowettbewerb 2011.

 

Viel Spass beim Anschauen:

 

1. Platz: Gregory und Michèle

2. Platz: Deniz und Marc

3. Platz: Simon und Lucca

 

Herzliche Gratualtion!

  

zu den Videos (Mit dem Klick verlässt du die Homepage der Schule Dietlikon und gelangst zur Facebookseite der Sekundarschule Dietlikon.)

xeiro ag